Die KUHMICHEL-Geschichte
Erfahrung, Kompetenz und innovative Ideen seit 1880
Februar 2009 | Gründung der Vertriebsniederlassung KUHMICHEL Yüzey Islem Teknolojisi in Istanbul, Türkei. |
Dezember 2008 | Helmut Grundei tritt aus dem Unternehmen aus, Dirk Grundei kauft die übrigen 26 % des Unternehmens und übernimmt als alleiniger Geschäftsführer der KUHMICHEL Abrasiv GmbH die Gesamtverantwortung für das Unternehmen, das mittlerweile einen Jahresumsatz von 45 Mio. EUR erzielt und pro Jahr 60.000 Tonnen Strahl- und Schleifmittel europaweit vertreibt. Inzwischen wird bereits ein Sechstel der Jahrestonnage dem Verwertungskreislauf zugeführt. |
November 2008 | Der Diplom Betriebswirt Robert Scholtens wird Geschäftsführer der KUHMICHEL Abrasiv Ltd. in Stafford, Großbritannien und erwirbt 40 % der Anteile der dortigen Gesellschaft. |
August 2008 | Übernahme von 90 % der Anteile an KOMINEX Örlömü Kft., Budapest, Ungarn, als ungarische Vertriebsniederlassung von KUHMICHEL. Die Geschäftsführerin, Frau Krisztina Göröntser, beteiligt sich mit 10 % an der Gesellschaft. |
Mai 2008 | Umfirmierung der englischen Niederlassung in KUHMICHEL Abrasiv Ltd. . |
April 2008 | KUHMICHEL beteiligt sich mit 10 % an SIGMA Stainless Steel, Südafrika zur Festigung der Verbindung zwischen Produktion und Vertriebsorganisation. |
2007 | Übernahme von 51 % der Anteile des namhaften österreichischen Strahlanlagenherstellers RAGA. Hiermit verschafft sich KUHMICHEL zusätzliches Know-how in der Anlagentechnik und rundet damit das Beratungspaket für die Kunden ab. |
2006 | KUHMICHEL übernimmt die Exklusivvertretung von Beta Steel, Südafrika, für alle europäischen Länder mit KUHMICHEL- Standorten. |
2005 | Dirk Grundei übernimmt weitere 25 % von KUHMICHEL und verkauft 10 % seiner Anteile an den Vertriebsleiter Thomas Kasfeld. |
2003 | KUHMICHEL übernimmt die Exklusivvertretung von SIGMA Stainless Steel, Südafrika, für alle europäischen Länder mit KUHMICHEL- Standorten. |
2002 | KUHMICHEL erwirbt die international anerkannte und europaweit gültige Maklerlizenz sowie Notifizierungen für die grenzüberschreitende Verbringung von Abfällen. Damit ist das Recyclingkonzept allen KUHMICHEL- Niederlassungen zugänglich und Rohstoffe aus ganz Europa können der Verwertung zugeführt werden. |
2001 | Gründung der Vertriebsniederlassungen KUHMICHEL Abrasiv Austria in Tulln, Österreich, und KUHMICHEL Abrasiv B.V. in Holten, Niederlande. In den Niederlanden beteiligt sich der Geschäftsführer Henk Scholtens mit 40 % an der dortigen Gesellschaft. |
2001 | Umfirmierung der Wilhelm KUHMICHEL GmbH in KUHMICHEL Abrasiv GmbH. |
1999 | Gründung der Vertriebsgesellschaft in Stafford, Großbritannien als Wilhelm KUHMICHEL GmbH, U.K. Branch. |
1995 | Erweiterung der Produktpalette; ab sofort vertreibt KUHMICHEL auch Glas- und metallische Strahlmittel. |
1994 | Dirk Grundei wird Geschäftsführer der Wilhelm KUHMICHEL GmbH und übernimmt 49 % der Anteile der Gesellschaft. Der Umsatz der Gesellschaft beträgt zu dieser Zeit rund 9 Mio. DM. |
1994 | KUHMICHEL übernimmt die Exklusivvertretung der ungarischen Edelkorund-Produktreihe MOTIM für Deutschland. Ziel ist, den ehemaligen Staatsbetrieb in Westeuropa bekannt zu machen und den Vertrieb in der Schleif.- und Strahlmittelindustrie zu gestalten. |
1987 | KUHMICHEL erweitert das Produktportfolio um mineralische Neuware |
1986 | KUHMICHEL erkennt früh den Industrietrend weg von den schwierig zu entsorgenden chemischen Beiz- und Ätzmitteln hin zur mechanischen Oberflächenbearbeitung und erweitert das Produktportfolio: ab sofort bietet das Unternehmen zusätzlich zu Schleifmitteln auch Strahlmittel an. Das erste Strahlmittel-Produkt ist Mischkorund- Regenerat. |
1986 | Der Kaufmann Dirk Grundei tritt in das Unternehmen seines Vaters ein. Die KUHMICHEL GmbH hat zu dieser Zeit einen Jahresumsatz von 1,2 Mio. DM. |
1984 | KUHMICHEL entwickelt ein innovatives, nachhaltiges Recycling- Programm. Damit setzt das Unternehmen auf den Trend der Wiederaufbereitung und Verwertung von wertvollen Rohstoffen. Mit der Endaufbereitung von Schleifscheibenbruch beginnt der Vertrieb von Korund. |
1982 | Der Kaufmann Helmut Grundei kauft das Unternehmen und ändert die Rechtsform in Wilhelm KUHMICHEL GmbH. Er hat erkannt, dass Recycling ein Zukunftsthema sein wird. |
1975 | Der Enkel Eckart Kuhmichel wandelt das Unternehmen seines Großvaters in ein reines Handelsunternehmen um, die Wilhelm KUHMICHEL GmbH & Co. KG. Er kauft Schleifscheibenbruch und Siliziumkarbidabfälle auf und verkauft sie weiter an deutsche Aufbereiter. |
1880 | Wilhelm Kuhmichel gründet seine gleichlautende Firma in Kandel/Rheinland Pfalz. Das Unternehmen spezialisiert sich, ortsnah zur dort ansässigen Montanindustrie, auf Ofenausbrüche und den Verkauf der werthaltigen Feuerfestauskleidungen. |
